Im Bereich einer bestehenden Treppenanlage wurde eine Fahrradrampe ergänzt, um das Schieben von Fahrrädern zu erleichtern. Die vorhandene Treppengeometrie und Höhenentwicklung wurden aufgenommen und in eine durchgehende Rampenführung übertragen.

Die Rampe besteht aus vorgefertigten Betonelementen mit angepasster Neigung und definierten Übergängen zu den vorhandenen Stufen. Die Konstruktion wurde so ausgeführt, dass sie sich in den Bestand einfügt und ohne Eingriffe in die tragende Struktur auskommt.

Die Lösung verbessert die Alltagstauglichkeit der Anlage, ohne den Charakter der bestehenden Treppe zu verändern. Sie ist auf den praktischen Gebrauch ausgelegt und nicht als barrierefreie Rampe im Sinne geltender Normen ausgeführt.